Endlich wieder schmerzfrei durch den Tag
Ausgewogene THC/CBD-Verhältnisse und lang wirkende Extrakte können neuropathische und entzündliche Schmerzen lindern.
Wie chronische schmerzen mit Cannabis behandelt werden können
Chronische Schmerzen sind das häufigste Anwendungsgebiet für medizinisches Cannabis in Deutschland. Besonders bei neuropathischen Schmerzen, Fibromyalgie und entzündlichen Erkrankungen gibt es solide klinische Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden.
Wie Cannabinoide Schmerzen modulieren
THC und CBD wirken über das körpereigene Endocannabinoid-System direkt auf Schmerzleitung und -wahrnehmung. CBD ergänzt die Wirkung von THC, ohne selbst psychoaktiv zu sein.
Warum lang wirkende Extrakte?
Öle und Extrakte werden oral eingenommen und wirken 6–8 Stunden — perfekt für eine konstante Schmerz-Grundtherapie. Inhalation eignet sich zusätzlich für Schmerzspitzen.
Caryophyllen als natürlicher Entzündungshemmer
Beta-Caryophyllen bindet selektiv an CB2-Rezeptoren und wirkt entzündungshemmend — besonders relevant bei Arthritis, Morbus Crohn und neuropathischen Schmerzen.
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